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Tipps für gefäßlabile Haut

Eine gefäßlabile Haut ist durch Rötungen erkennbar. Ursache sind ausgedehnte, unelastische und durchlässige Blutgefäße. Selbst rote Blutkörperchen können die Blutgefäße verlassen und sich in der Haut ansammeln. Die Folge sind sichtbare, flächige Rötungen und Äderchen,  z.B. an den oberen Wangen, Nasenflügeln und dem seitlichen Hals.

Aus den weit gestellten Gefäßen gelangt zu viel Wasser in das Bindegewebe. Die Haut ist zwar prall und glatt, wird aber vom Stoffwechsel nur mangelhaft versorgt.

Das Grundproblem, nämlich der Zustand der Blutgefäße, kann von der Kosmetik nicht behandelt werden, es können nur die Symptome gelindert werden. Da die Haut bereits belastet und angespannt ist, sollte die Kosmetik vor allem mild pflegen, den Zustand der Haut (fettig, trocken) ausgleichen und die Haut insbesondere vor UV-Licht schützen.

Für ein Peeling wird aus diesem Grund kein Granulatpeeling, sondern Enzympeeling empfohlen. Um die Haut zu schützen, sollten beim Baden und beim Duschen kein zu heißes Wasser (max. 34 Grad Celsius) verwendet werden und die betroffenen Stellen im Abschluss kalt abgespült werden.

Auf Grund der Wärme ist auch die Sauna heikel für die Haut, am ehesten ist eine Biosauna mit 50° Celsius verträglich.

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