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Mikroplastik in Kosmetika

Kunststoffe können in Kosmetikprodukten in unterschiedlichster Form eingesetzt werden. Am bekanntesten ist der Einsatz von Granulaten bei Peelings zum Glätten oder Abtragen der Hausschicht. Die Mikroplastik reibt an der Haut und "schleift" quasi die Oberfläche ab. Mit dem Abwaschen gelangt die Mikroplastik dann in die Abwässer.

Andere Einsatzzwecke sind Dispersionen wie in Shampoos- und Badeprodukten. Hier ist der Kunststoff fein verteilt in einem flüssigen Medium und dienst als Füllstoff, Bindemittel und Filmbildner.

Leider können die Kläranlagen die Mikroplastik nicht ausreichend aus dem Abwasser filtern und so gelangen diese in unsere Umwelt und Gewässer.

Wenn Sie einen Beitrag für unsere Natur leisten wollen, dann achten Sie bitte auf Kosmetikprodukte OHNE Mikroplastik. Vorzugsweise die RyBeauty Kosmetikserie, die als reine Naturkosmetik ein besonderes Augenmerk auf die Natürlichkeit und den ökologischen Einsatz legt.

Beim RyBeauty Soft-Peeling sorgen demgemäß auch nicht Mikroplastikpartikel, sondern natürliche Enzyme für das Abtragen der Hautpartikel. Dies ist nicht nur schonender, sondern wirkt auch viel tiefer als das reine oberflächliche Abschleifen.

Naturkosmetik - Zum Schutz unserer Umwelt und zum Wohl Ihrer Gesundheit


 

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